Einlagensicherung 2026: Was Sparer wissen müssen
Die gesetzliche Einlagensicherung schützt Ihr Geld bis 100.000 Euro. Wir erklären, wie das System funktioniert und welche Grenzen es hat.
Die gesetzliche Einlagensicherung ist das Fundament des Vertrauens in das Bankensystem. Sie garantiert, dass Sparer im Falle einer Bankinsolvenz ihre Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro zurückerhalten.
In Deutschland wird die gesetzliche Einlagensicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) verwaltet. Die Auszahlung soll innerhalb von sieben Arbeitstagen erfolgen.
Zusätzlich zur gesetzlichen Sicherung bieten viele deutsche Banken eine freiwillige Einlagensicherung über den Bundesverband deutscher Banken. Diese kann den Schutz auf mehrere Millionen Euro erhöhen.
Wichtig: Die 100.000 Euro gelten pro Person und pro Bank. Gemeinschaftskonten von Ehepartnern sind bis 200.000 Euro geschützt. Bei mehreren Konten bei derselben Bank werden die Beträge zusammengerechnet.
Für Anleger mit größeren Summen empfiehlt es sich, das Kapital auf mehrere Banken zu verteilen. So maximieren Sie Ihren Schutz durch die Einlagensicherung.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die Festgeldzinscheck-Redaktion empfiehlt, vor jeder Anlageentscheidung eine unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen.