Direktbanken vs. Filialbanken: Wer bietet bessere Festgeld-Zinsen?
Der Zinsvergleich zeigt deutliche Unterschiede zwischen Online-Banken und traditionellen Filialbanken. So finden Sie das beste Angebot.
Im aktuellen Zinsumfeld zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Direktbanken und traditionellen Filialbanken bei den Festgeld-Konditionen.
Direktbanken können aufgrund ihrer niedrigeren Betriebskosten in der Regel höhere Zinsen anbieten. Sie sparen sich die Kosten für Filialen, Personal vor Ort und physische Infrastruktur.
Der durchschnittliche Festgeldzins bei Direktbanken liegt aktuell bei 3,45 Prozent für 12 Monate, während Filialbanken im Schnitt nur 2,8 Prozent bieten – ein Unterschied von 0,65 Prozentpunkten.
Allerdings bieten Filialbanken den Vorteil persönlicher Beratung. Für Anleger, die Wert auf einen Ansprechpartner vor Ort legen, kann dies den Zinsnachteil aufwiegen.
Unser Fazit: Für reine Festgeld-Anlagen ohne Beratungsbedarf sind Direktbanken die bessere Wahl. Die Kontoeröffnung ist komplett digital möglich und die höheren Zinsen machen sich über die Laufzeit deutlich bemerkbar.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die Festgeldzinscheck-Redaktion empfiehlt, vor jeder Anlageentscheidung eine unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen.